Presse-Stimmen

MRno198330.jpgPresse-Stimmen zur neuen
CD/LP "IT´S CRAP!":

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Es gibt viele Vorurteile beim Blues. Eines davon ist: Weiße können den Blues nicht singen. Mit diesem Vorurteil räumt nun Richard Bargel - hoffentlich - endgültig auf ... eine Stimme, schwarz und stark, wie ein doppelter Espresso, eine Gitarre und Songs, die unter die Haut gehen ... Blues, das ist sein musikalisches Leben, den Blues, so scheint es, atmet er nicht nur, er fühlt ihn bis in die letzten Nerven-Enden ... Ein Lebenszyniker mit Emotionen, das ist Richard Bargel.                          
Uwe Golz ... Deutschlandradio Kultur


Faszinierend...einer der führenden Blues-Exponenten Deutschlands ... mit dem ausgewiesenen Talent spannende Blues zu schreiben. Er besitzt das Gespür für Intensität und sparsamste musikalische Arrangements. Stark! Großartig! Ein Künstler im wahrsten Sinne des Wortes.
Detlev Hoegen / Crosscut Records


...ist Bargel ein unbestrittener Meister auf der Gitarre, spielt die Dobro mit diesem wunderbar entrücktem Klang der zwischen Himmel und Erde schwebt, zugleich die harte Realität eines „Bochum Prison Blues“ (Doing Time) und die entsagungsvoll todesmutige Herzenssehnsucht des unglücklich der Liebe verfallenen ausdrücken kann.
Augsburger Allgemeine


... handelt es sich bei dem markanten, über alle Maßen bluesinspirierten Zwei-Meter-Hünen doch um einen wirklich beeindruckenden Ausnahmekönner an der Gitarre, der es wie kaum ein anderer versteht, seinem Instrument nicht nur kraftstrotzendes Leben, sondern auch eine zarte Seele einzuhauchen.
Thüringer Allgemeine

Individualist ist er zeit seines Lebens geblieben. Allein an der Gitarre erzählt erGeschichten. Mal traditionell, mal zeitkritisch, mal satirisch - aber immer authentisch ...ein geschichtenerzähler mit Hang zum Absurden ---Texte mit literarischem gewicht zu virtuosem Gitarrenspiel.
Bonner General-Anzeiger


Das klingt weder altbacken noch verstaubt, sondern zeitlos wie Eric Claptons „Unplugged“ – Album!
Kölner Illustrierte


Einer der ersten und bis heute unverändert fähigsten, mitreißendsten und beeindruckendsten akustischen Bluesmusiker hierzulande. Ich kenne immer noch niemanden in Deutschland, der die Musik eines Son House oder Bukka White überzeugender interpretieren kann.
Blues News Magazin


... Es ist schon erstaunlich, welche Stimmungen und Klangfarben Bargel erzeugt: Wirklich eindringlich ist sein basslastiger Crunch-Gesang, das Gitarrenspiel ist energetisch und explosiv, wenn er etwa im Tempo anzieht oder eine unerwartete Slide-Attacke abfeuert ...
Gitarre&Bass Magazin


Blues sollte ehrlich, echt sein, sollte in die Tiefe der Gefühle tauchen und diesen Prozess Zuhörern zugänglich machen. Das erfordert eine Menge Mut. Denn wer breitet schon gerne die dunklen Seiten seines Lebens vor Publikum aus. Richard Bargel ist da ziemlich authentisch ... seine Eigenkompositionen überzeugen durch Dichte und Intensität ... mal schwermütig im Mississippi-Stil, mal mit Slide, mal mit rasantem Fingerpicking, immer findet Bargel die richtigen Töne.
Akustik Gitarre Magazin


Tatsache ist, dass Richard Bargel einer der wenigen wirklich ernst zu nehmenden Bluesmusiker aus deutschen Landen ist.
Testredaktion LP-Magazin


Allein schon seine dunkle Stimme sorgt manches Mal für Gänsehaut. Aber auch seine wunderbaren, oft mit bissig-schwarzem Humor ausgestatteten Songs zeigen, das Bargel ein großartiger Musiker ist ... mit seiner Gitarre zaubert er Atmosphären von unglaublicher Intensität und Dichte ... poetisch, schnoddrig und mit rauher Herzlichkeit lässt uns Bargel vergessen, dass er kein schwarzer Blueser ist. Muss er auch nicht! Topempfehlung!
Le Forum d´Vinyl


Mit Worten lässt sich die Schönheit der Musik kaum beschreiben ...“Lonely Wolf“ ist ein richtiger Juwel. Fresh Tracks ist die europäische CD des Jahres!
Il Blues Magazin, Italien



Richard Bargel ist ein sehr guter Slide-Gitarrist, der mit Vevre und großem Einfühlungsvermögen spielt. Er ist auch ein verdammt guter Songwriter!
Living Blues Magazine, USA



Das Beste an dieser Musik ist, dass es so viel Spaß macht ihr zu zuhören. Wie John Mayall auch, hat Bargel seine Einflüsse gut verarbeitet, so daß er nicht klingt, als würde er den Blues imitieren. Und was ganz klar zu Tage tritt, ist die Ehrlichkeit des Künstlers.
Cadence Jazz&Blues Magazine, New York/USA